Fahrten zur Kunst

Musicalreise " die Päpstin "

 

 

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In manchen deutschen Städten wird im Sommer - außerhalb der Bühnensaison - Theater gespielt, z.B. in Rothenburg, im Topplertheater. Die Stadt Fulda hat sich in den letzten Jahren zur heimlichen Hauptstadt in Sachen "Sommer-Musicals" gemausert. Das dortige Stadttheater mit 680 Plätzen ist regelmäßig ausverkauft. In 2018 stehen die Musicals "Die Päpstin", "Der Medicus" und "Die Schatzinsel" auf dem Programm.

  


Nur 15 km von Fulda entfernt ist das bekannte Malerdorf Kleinsassen, in dem viele Künstler in den letzten Jahrzehnten lebten und arbeiten. Einige Aktive des Kunstkreises Rothenburg pflegen rege Kontakte dorthin, ein  Besuch lohnt sich sehr.


Die Fahrt am 08.07.2018 zum Musical "Die Päpstin" und der Besuch im

Künstlerdorf  Kleinsassen waren ein großartiges Erlebnis. mit einem

kleinen Empfang im Hotel "Fulda Mitte" fand der Ausflug einen gelungenen

Abschluss..


Auch für 2019 ist wieder eine Musical Fahrt nach Fulda angedacht.

 

 

 

 




Sonderausstellung des Museum Schäfer in Schweinfurt am 24.02.2018

Back to Paradise

Meisterwerke des Expressionismus


  

Diese große Ausstellung vereint 131 hochkarätige Werke  jener Maler, die heute unter dem Namen „Expressionisten“ bekannt und aufgrund der herausragenden Bedeutung ihrer Kunst in  großen Museen der Welt vertreten sind.

Die meisten Werke stammen aus der Hochphase der Künstlergruppen Brücke und Blauer Reiter  vor 1920. Im Vergleich zu impressionistischen Werken der Sammlung-Dr.-Georg-Schäfer-Stiftung wird die Fragwürdigkeit der Stilbegriffe Expressionismus/Impressionismus deutlich.

                                                           

Obwohl viele der Gemälde mit ihren nahezu paradiesischen Ansichten das Bild von Träumen und Utopien vermitteln, ist ihr Bezug deutlich irdischer und näher. Die Kunst des Expressionismus spiegelte ein neues Lebensverständnis der Künstler wider. Die Frage nach dem Primat von Farbe und Form gegenüber einer symbolischen Thematik sowie der Streit um eine deutsche Nationalkunst fanden in dem Begriff „Expressionismus“ eine Antwort.


Das Paradies der Künstler wurde als Gegenentwurf zur europäischen Zivilisation, aber auch zum politisch geführten Streit um die Kunst angelegt. Dabei handelte es sich um einen inneren wie realen äußeren Rückzugsort, den Emil Nolde und Max Pechstein z.B. in der Südsee zu finden hofften und zeitweilig auch fanden.

 Zu sehen sind Arbeiten von Feininger, Heckel, Alexej Jawlensky, Kirchner, Macke,  Marc, Otto Müller, Gabriele Münter, Nolde, Max Pechstein, Christian Rohlfs und Karl Schmidt-Rottluff


       
   

Bilder von der Fahrt zur Ausstellung finden sie  hier      

(Fotos Eduard Schmitz)



Bisher durchgeführte Fahrten zur Kunst


01.03.2017

Landesausstellung Germanisches Nationalmuseum Nürnberg Karl IV









 

15.11.2016

Sonderausstellung Kulturspeicher Würzburg

Impressionismus Schwarz / Weiß




  

 


 

 

 

 

16.07.2016

Sonderausstellung Museum Wertheim

Otto Modersohn und Christian Modersohn









30.04.2016

Sonderausstellung Kunsthalle Würth

Max und Moritz trifft Struwwelpeter

Picasso und Deutschland