Fahrten zur Kunst


Fahrt zur Sonderausstellung der Kunsthalle Würth   

Schwäbisch Hall

Verborgene Schätze aus Wien

Samstag, den 14.10.2017, 9.00 Abfahrt Rothenburg

Bahnhof


Die Kunstsammlungen der Akademie der bildenden Künste Wien zu Gast in der Kunsthalle Würth: Meisterwerke von u. a. Dürer, Botticelli, Rembrandt, Rubens, Klimt und Hundertwasser

 

Die Gemäldegalerie der 1692 gegründeten Akademie der bildenden Künste Wien gehört zu den großen Sammlungen in Wien Die Ausstellung in der Kunsthalle Würth zeigt die kostbaren Wiener Leihgaben daher nicht nur als Abfolge exquisiter Meisterwerke, sondern eben auch Anschauungsobjekte der Künstlerausbildung und Stilgeschichte. Von Botticelli bis Guardi, von Rembrandt bis Maes und von Dürer bis Schnorr von Carolsfeld, von Klimt über Hundertwasser bis Lassnig stammen die »Schätze«, die es zu entdecken gilt von großen KünstlerInnen ihrer Zeit. Nach Gastausstellungen der Staatlichen Museen Berlin und dem Victoria & Albert Museum, sind nun die »Verborgenen Schätze aus Wien“ zu Gast in der Kunsthalle Würth.


    

 

 

13.45 – 15.00 Uhr Führung  durch die Dauerausstellung

Alte Meister in der Kunstsammlung Würth

Den Kernbestand dieser hochkarätigen Kollektion bildet der 2003 von der Familie Würth erworbene ehemals Fürstlich Fürstenbergische Bilderschatz, Donaueschingen. Die kunst- und kulturgeschichtliche Bedeutung dieses Konvoluts ist alleine schon deswegen so hoch einzuschätzen, weil die meisten Tafelbilder einer Zeit entstammen, aus der aufgrund des in Schwaben besonders radikal durchgeführten Bildersturms nur äußerst selten Bilddokumente überliefert sind.

Erhalten blieben zum Beispiel zahlreiche Tafelbilder des Meisters von Meßkirch, einem der bemerkenswertesten süddeutschen Maler des 16. Jahrhunderts, darunter der wertvolle „Falkensteiner Altar“, der als nationales Kulturgut gilt. Doch auch das hochbedeutende Antonius-Retabel des Zürcher Veilchenmeisters oder das großartige Porträt eines Herrn von Andreas Haider verdienen unsere Aufmerksamkeit Dieser Bestand wurde ergänzt mit qualitätvollen Beispielen von Daniel Mauch, Tilman Riemenschneider oder aus der Hand Lucas Cranachs d. Ä. Die bedeutendste Ergänzung stellt die „Madonna des Bürgermeisters Jacob Meyer zum Hasen“ von Hans Holbein d. J. dar. (Schutzmantelmadonna).

Der Besuch der Ausstellung in der Johanniterkirche ist optional, wer sich daran nicht beteiligt sondern auch nachmittags die Verborgenen Schätze Wiens besucht, erhält die Führungsgebühr erstattet.

15.00 – 16.30 Zur freien Verfügung, Spaziergang, Kaffeetrinken o.ä.                 16.45 Abfahrt Schwäbisch Hall, ZOB (Zentraler Omnibusbahnhof)              unterwegs machen wir für Sie einen ca. 30 minütigen  Stopp im

Im Regionalmarkt finden Sie Erzeugnisse der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schw. Hall wie Fleisch- und Wurstwaren sowie Öko-Naturgewürze und Senf, Käsespezialitäten, Bauernbrot und Backwaren, Obst, Gemüse aus der Region, viele regionale Spezialitäten, Blumen und Pflanzen.         Ankunft in Rothenburg ca. 18.30 Uhr

        




Fahrt zur Kunsthalle Würth am 30.04.2016





 Bei angenehmen Frühlingstemperaturen unternahm eine große Gruppe des Kunstkreises Rothenburg ob der Tauber  e.V. eine Fahrt zur Kunst in das Museum Würth nach Schwäbisch Hall. In zwei Sonderführungen zu den aktuellen Ausstellungen "Wilhelm Busch" sowie "Picasso und Deutschland" erfuhren die Teilnehmer Interessantes über die Lebenswege und künstlerische Bedeutung der beiden weltberühmten Maler  sowie von ihnen beeinflusster Zeitgenossen (z.B. Max Beckmann, Emil Nolde usw.) in der Werkschau ausgestellten Bilder.


Bilder von der Fahrt ins Würth Museum sehen sie hier





Fahrt zum Grafschaftsmuseum und Museum im Schlößchen Wertheim am 16.07.2016


 Hochmalerisch und urgemütlich " sowie " Vision und

Wirklichkeit " sind die Titel zweier Sonderausstellungen der Museen in Wertheim, wohin der Kunstkreis Rothenburg eine Fahrt zur Kunst durchführte. Dr. Jörg Paczkowski, Direktor der Wertheimer Museen, präsentierte den rothenburger Gästen eine interessante Sammlung fränkischer Gemälde von Otto Modersohn ( 1865-1943 ), dessen Ehefrau Louise und Sohn Christian, die in den 1920er Jahren wiederholt nach Franken zum Malen kamen. Eine zweite Führung widmete sich der Wertheimer Sammlung zur Berliner Secession mit Bildern von Liebermann, Corinth, Slevogt und anderen führenden Impressionisten.

  

 

Fahrt zur Kunst nach Würzburg

 

Auf der dritten Fahrt zur Kunst führte Burkhart Eugen die Teilnehmer nach Würzburg in den Kulturspeicher zur Sonderausstellung „Impressionismus schwarz/weiß“. Kann man mit schwarz-weiß Kompositionen lichtdurchflutete Kunstwerke schaffen? Vielen prominenten, aber auch vergessenen Impressionisten gelang es in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, mit nur zweifarbigen Radierungen und Grafiken eindrucksvoll, die Atmosphäre des Augenblicks wiederzugeben. Hiervon konnten sich die Mitglieder und Freunde des Kunstkreises Rothenburg auf der Fahrt zur Kunst in das Museum Kunstspeicher in Würzburg überzeugen. Nach dem Besuch der Ausstellung wurden vertiefende Gespräche während einer Mainschifffahrt geführt, bei der diese Fotos entstanden.

Bilder von Eduard Schmitz sehen sie hier